Pinzgau Devils

Player Tackle Juniors 2017

Der Devils Nachwuchsbereich ist die Talentschmiede.

Hier werden diese einzelnen Talente vorgestellt.

Man findet Fotos, Trikot Nummer und Daten des Spielers sowie seine Position und beim berühren des „i“ mit dem Mouse Zeiger alle Details zu seiner Aufgabe im Team.

Gerade im Nachwuchs wird bei den Devils eines ganz besonders gepflegt:

„One Team – One Love – One Family“
 


Players

Nr.NamePositionHeightWeightBirthStatus 

56

Alexander Schmuck

LB177652000active
Alexander Schmuck

16

Bastian Röxeisen

WR155452001active
Bastian Röxeisen

28

Daniel Trattner

01970active
Daniel Trattner

75

David Marks

OL168962001active
David Marks

21

Dervis Yildirim

FS168502001active
Dervis Yildirim

64

Dominik Gumpold

01752003active
Dominik Gumpold

23

Dominik Lanner

01970active
Dominik Lanner

31

Felix Egger

CB1970active
Felix Egger

13

Jack Roberts

CB1970active
Jack Roberts

72

Julian Stöckl

OL182851999active
Julian Stöckl

1

Kevin Eder

QB184672001active
Kevin Eder

78

Leon Kutternik

01970active
Leon Kutternik

Leon Schwabl

0165692003active
Leon Schwabl

60

Lucas Ernst

OL173802000active
Lucas Ernst

22

Lukas Thaler

CB167502001active
Lukas Thaler

61

Marcel Permoser

LB154602001active
Marcel Permoser

29

Mhatma Sakin

RB1970active
Mhatma Sakin

80

Noah Pils

TE1970active
Noah Pils

54

Paul Lemberger

LB174612000active
Paul Lemberger

25

Philipp Rieder

QB185771999active
Philipp Rieder

30

Raphael Laschitz

RB1970active
Raphael Laschitz

19

Samson Seitlinger

0173642002active
Samson Seitlinger

33

Stefan Gadenstätter

CB1970active
Stefan Gadenstätter

5

Thomas Gruber

LB150462001active
Thomas Gruber

74

Thomas Lackner

DL1999active
Thomas Lackner

84

Toni Riedlsperger

WR1999active
Toni Riedlsperger

American Football – Die Positionen

WR - Wide Receiver
TE - Tight Ends
RB - Runningback
LB - Linebacker
OL - Offensive Line
DL - Defensive Line
CB - Cornerback
QB - Quarterback
S - Safety


Der Quarterback (QB)

Das Hirn einer jeden Offense ist der Quarterback. Er ist der General auf dem Feld und führt die Spielzüge aus, die der/die Trainer sich ausgedacht haben. Er führt das Huddle. Dabei kommen alle 11 Spieler der Offense zusammen, um den nächsten Spielzug zu erfahren. Er bekommt in der Regel den Ball und verteilt diesen zu den Ballträgern (Running Backs) oder wirft den Ball zu den entsprechenden Fängern (Wide Receiver).

Die wirkliche Herausforderung eines QBs ist aber der Pre–Snap–Read. Dabei "liest" er die Defense des Gegners und versucht, deren Taktiken herauszufinden und schon vorher zu wissen, welcher seiner Spieler frei sein wird oder ob der gewählte Spielzug erfolgreich sein wird. Hat er hier Bedenken, so kann er diesen per Audible ändern. Dabei ruft er speziell kodierte Anweisungen, die seine Mitspieler (und hoffentlich nur die...) verstehen.


Die Running Backs (RB)

Neben den QBs sind meist die Running Backs die Stars eines Footballteams. Ihre Aufgaben in der Mannschaft sind vielfältig. Ihre Hauptaufgabe ist aber sicher das Tragen des Balls. Je nach Spielsituation stehen zwischen 1 und 3 RBs auf dem Feld. Sie bekommen den Ball vom QB zugesteckt oder auf kurze Distanz zugeworfen. Damit beginnt ihre Mission: Sie versuchen, an den gegnerischen Verteidigern vorbeizulaufen und sind selten von einem alleine zu stoppen. Darüberhinaus werden sie auch als Passfänger eingesetzt.

Dies macht RB zu einer schwierig zu kalkulierenden Waffe einer Offense. Zu guter Letzt blocken sie Laufwege frei oder beschützen den QB. RBs werden unterschieden in Halfbacks (HB) und Fullbacks (FB). Während der HB ein schnellerer Spieler ist und meist den Ball trägt, ist der FB mehr Blocker oder der "Mann fürs Grobe". Er muss meist den harten Weg durch die Mitte der Verteidigung gehen, um kurze Distanzen zu überbrücken.


Die Wide Receiver (WR) / Tight Ends (TE)

Abhängig von der Zahl der RBs variiert die Zahl der Wide Receiver / Tight Ends auf dem Feld. Alle beide erfüllen zwei Aufgaben: das Fangen und das Blocken. Lediglich in besonderen Spielzügen werden sie zum Balltragen eingesetzt. Die Wide Receiver sind grosse und schnelle Spieler, die auf von Trainer festgelegten Routen tief in die Verteidigung eindringen und die Ihnen zugedachten Bälle fangen sollen. Dabei verwenden sie allerhand Tricks und Kniffe, um die Häscher der Verteidigung abzuschütteln und angespielt zu werden.

Der Tight End ist im American Football eine Mischung aus Offensive Lineman und Wide Receiver.
Bei Laufspielzügen ist es die Aufgabe des Tight Ends, zusammen mit den Tackles, Guards und dem Center, dem Runningback den Weg frei zu blocken. Bei Passspielzügen hingegen läuft er genau wie die Receiver seine vorgegebene Passroute, um sich als Passempfänger anzubieten und den Ball zu fangen, oder er bildet mit den anderen Offensive Linemen die Pocket (Tasche) für den Quarterback und blockt die Verteidiger. Meist wird der Tight End vor Beginn des Spielzugs direkt neben dem Tackle aufgestellt (daher auch die Bezeichnung Tight End, weil er somit nah an einem der Enden der Offensive Line steht), er kann aber auch weiter nach außen verschoben als Slot Receiver oder nach hinten versetzt als sogenannter H-Back agieren. Diejenige Seite der Offense, auf der der Tight End aufgestellt wird, wird als strong side, die gegenüberliegende als weak side bezeichnet. Oft bestimmt dies dann die Zuordnung der Linebacker oder des Strong Safetys der gegnerischen Defense.


Die Offense Line (OL)

Das Herz einer jeden Offense sind die Spieler der Offense Line. Sie stehen selten im Rampenlicht und werden nur als gesamtes gelobt oder verrissen. Doch die eigene Mannschaft weiss ganz genau, wem sie gute Leistungen zu verdanken haben. Gerade QBs und RBs wissen, wem sie ihre Erfolge zu verdanken haben.

Offense Liner blocken. Ob zum Lauf oder zum Pass, er werden Verteidiger weg– und Räume freigeblockt, QBs beschützt oder die letzten fehlenden Meter errungen. Die Offense Line spaltet sich auf in den Center (C), die beiden Guards (OG) und die beiden Tackles (OT). Der C steht in der Mitte und gibt den Ball nach hinten weiter. Links und rechts von ihm stehen ihm die beiden OG zur Seite, neben diesen die beiden OT.


Die Defense

Böse Zungen behaupten ja, dass die Offense nur für die Zuschauer sind, die Defense aber Football spielt. Andere besagen, dass Offenses Spiele und Defenses Meisterschaften gewinnen. Beweisen kann man das alles nicht. Aber sicher ist: Man kann immer mehr Punkte reinkriegen als man selbst macht. Deswegen heisst das Motto: Wer keine Punkte kassiert, der kann auch nicht verlieren.

Klar ist, das die Verteidigung "ihren" Raum verteidigt. Dabei steht sie nicht einfach da und reagiert auf den gegnerischen Angriff, sondern agiert selbst und drückt der Offense ihr Spiel auf. Dafür benutzen sie Blitzes, Stunts und verschiedene Aufstellungen.

Die Defense Line (DL)

Gegenüber der Offense Line stehen die Spieler der Defense Line. Aufgeteilt in Defense Tackles (DT) und Defense Ends (DE), erfüllen Sie verschiedene Aufgaben. Diese variieren von Spielzug zu Spielzug. Während eines Laufspiels ist es ihre Aufgabe, Ihre Gaps zu schliessen oder die Aussenseiten zuzuhalten – und den Läufer in die Mitte treiben. Beim Passspiel versuchen sie an ihren Blockern vorbei zum Ballträger zu kommen oder diesen zumindest unter Druck zu setzen.

Oft werden eigene Spielzüge verwendet, bei denen die Spieler stunten, d.h. ihre Verantwortlichkeiten und Positionen während des Spielzugs zu tauschen. Dies soll den Gegner verwirren und die Chancen, an den QB zu kommen, erhöhen.


Die Linebacker (LB)

Ein Höchstmass an Aggressivität, schnelle Füsse, ein gutes Auge und einen grossen Willen zeichnet einen guten Linebacker aus. Sind die QBs und RBs die Stars für die Zuschauer, so sind die LBs meist die Stars innerhalb eines Footballteams. In der Regel sind zwischen 2 und 5 LB auf dem Feld und erfüllen eine Vielzahl von Aufgaben. Mit ihren Fähigkeiten steht und fällt die Verteidigung.

Bei Laufversuchen müssen sie sich durch die Wand von Blockern kämpfen und den Ballträger zu Boden bringen. Sollte die Offense passen, muss der LB entweder einen Spieler manndecken oder seine Zone bewachen. Die dritte Möglichkeit ist ein Blitz. Dabei stürmt der LB zusammen mit der DL auf den QB, um diesen unter Druck zu setzen. LB sind meist in Grösse und Gewicht den RBs gleich.


Die Defense Backs (DB)

Unter dem Begriff Defense Backs finden sich viele Spieler wieder. Denn wie der Name schon sagt, handelt es sich hierbei um alle Spieler des Rückraums. Man unterscheidet in Cornerbacks (CB), Free Safety (FS), Strong Safety (SS) und eventuell einem Nickelback (NB) und einem Dimeback (Dime). Alle diese Spieler sind in erster Linie Passverteidiger und sichern den Rückraum gegen die schnellen Angreifer der Offense. In einer klassischen Aufstellung findet man zwei CB auf den Aussenpositionen, einen SS kurz hinter den LB und einen FS in der tiefen Mitte. Dabei kann man den SS durch einen LB ersetzen, oder eventuell zusätzliche Sonderbewacher – den NB und den Dime – auf dem Feld aufstellen.


Alle DBs sind sehr schnell und müssen ein grosses Spielverständnis haben. Zumeist legen sie ihre Sprints rückwärts zurück, müssen den Haken der Angreifer folgen und den Passfang verhindern können. Sie decken grosse Zonen und müssen die Distanz von einem zum anderen Zonenende schnell überbrücken können. DBs sind meist Spieler, die irgendwann einmal QB gespielt haben und daher das richtige Spielverständnis haben.


Der Cornerback (CB)

Cornerbacks besetzen die Außenseiten und verteidigen gegen die gegnerischen Wide Receiver und andere mögliche Passempfänger entweder in direkter Manndeckung oder gemeinsam mit den restlichen Defensive Backs in einer Zonenverteidigung, die den Raum aufteilt und einzelnen Spielern bestimmte Zonen, die es zu verteidigen gilt, zuweist (Flat-, Short- oder Deepzone). Ebenso müssen sie gegnerische Laufspielzüge auf die Außenseiten aufhalten können.

Aufgrund seiner Aufgabe, das gegnerische Passspiel zu unterbinden, muss ein Cornerback den Spielzug ähnlich wie ein Safety lesen können; ebenso wichtig ist Schnelligkeit, um mit den gegnerischen Wide Receivern mithalten zu können. Nicht zuletzt wegen des durch den Helm eingeschränkten Sichtfeldes ist es für den Cornerback schwierig, den Receiver zu verfolgen, dessen Richtungsänderungen und gleichzeitig den Ball und das restliche Spiel zu beobachten.

Eine beliebte Technik von Cornerbacks ist die sogenannte Bump and Run Coverage (dt.: Stoß-und-Renn-Deckung). Hierbei nutzen Cornerbacks aus, dass sie ihrem gegnerischen Wide Receiver innerhalb der ersten fünf Yards einen Stoß geben dürfen, um seinen Laufweg zu stören. Nach dem Stoß rennt der Cornerback seinem Gegenspieler wie gewohnt nach oder verteidigt seine Zone. Ein gut ausgeführter Bump and Run zwingt den Wide Receiver zu ungenauen Laufrouten, was für den Cornerback die Chance auf einen unvollständigen Pass des Quarterbacks oder gar eine Interception erhöht. Daher muss ein Cornerback nicht nur schnell sein, sondern auch über eine gewisse Physis verfügen, um einen anstürmenden Wide Receiver mit einem starken Stoß aus dem Gleichgewicht zu bringen.


Safety

Safety ist der Name zweier Positionen im American Football innerhalb der Defense einer Mannschaft. Man unterscheidet den Free Safety und den Strong Safety.

In Aufstellungen für Spielzüge werden innerhalb des Defensive Backfields (auch Secondary genannt) für Safeties die Kürzel SS für den Strong Safety und FS für den Free Safety genutzt. Die restlichen Spieler des Defensive Backfields sind die Cornerbacks (CB).

Strong Safety

Der Strong Safety spielt gegenüber der „starken“ Seite der Angriffsreihe, also auf der gleichen Seite wie der Tight End oder der Fullback der gegnerischen Offense. Der Strong Safety ist meistens von kräftigerer Statur als der Free Safety und steht zu Beginn eines Spielzuges auch näher an der Line of Scrimmage. Seine Hauptaufgabe ist es, das gegnerische Laufspiel zu stören.

Free Safety

Der Free Safety muss zu Beginn eines Spielzuges die Aufstellung der angreifenden Mannschaft „lesen“ und deren Spielzüge erahnen. Er sollte dadurch in der Lage sein, die „tiefen“ Pässe des gegnerischen Quarterbacks abzufangen. Als Free Safety dient er somit der Unterstützung der Cornerbacks.

Der Free oder der Strong Safety können zu Beginn eines Spielzuges auch direkt den Quarterback attackieren, dieses ist dann der sogenannte Safety Blitz. Da dieser Angriff für die Defense sehr riskant ist, wird er in der Praxis eher selten angewandt.


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